Reicher deutscher Unternehmer spendet sein Vermögen für wohltätige Zwecke

Klaus Zapf war ein deutscher Unternehmer, der nicht das Leben eines typischen reichen Mannes führte, sondern entschlossen war, nicht in die Fänge des typischen Millionärsverhaltens zu geraten. Er starb mit 62 Jahren an einem Herzinfarkt.

 

Zapf war Gründer und Mitinhaber der Zapf-Umzüge, einem der größten Umzugsunternehmen Europas. Nach dem Fall der Mauer zog er nach Berlin, seine Firma wuchs auf 600 Mitarbeiter an und verzeichnete im Durchschnitt 60.000 Kunden jährlich.

 

Aber sein Geschäftssinn war nicht die Eigenschaft, die ihn zu einem besonderen Menschen machte. Er war bekannt dafür, ein einfaches Leben zu führen. Berichten zufolge lebte er von etwa 300 Euro monatlich. Er war der Meinung, dass er all das Geld nicht brauchte und dass es „nur zur Ungleichheit zwischen Menschen“ führte.

 

Zum Ausgleich leistete er zahlreiche Spenden an verschiedene wohltätige Einrichtungen in Deutschland, um Menschen zu helfen, die in Not waren. Da er nur sehr wenig Geld für sich selbst ausgab, war er in der Lage, mit seinen Spenden wirklich einen Unterschied zu bewirken.

 

Zapfs bevorzugte Wohltätigkeitseinrichtungen kümmerten sich um bedürftige Kinder oder medizinische Anliegen. Im Verlauf der Jahre spendete er Millionen an DKMS, ein gemeinnütziges Unternehmen, das im Bereich der Heilung von Blutkrebs und der Stammzellforschung tätig ist.

 

Zapfs Verhalten ist ein erfrischendes Beispiel der Nächstenliebe und kann hoffentlich auch andere Menschen inspirieren, bedürftigen Personen zu helfen. Wir hoffen, dass seine Großzügigkeit auch nach seinem Tod noch einen Unterschied auf dieser Welt bewirken kann.

 

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